HiSolutions AG
Anwendungsbeispiel
Auch hier gilt der vielzitierte Satz: „A Fool with a tool…“. Häufig liegt dies an Voraussetzungen, die bei der Einführung eines Tools nicht ausreichend berücksichtigt worden sind, weil man glaubte, diese allein mit der Toolexistenz in den Griff zu bekommen.
Wichtig ist beispielsweise, dass die Daten, die Sie aus den Projekten erhalten, inhaltlich und möglichst auch vom Format her vergleichbar sind. Damit ist eine einheitliche, von allen Projektleitern genutzte Projektmanagementmethodik bzw. ein Satz von Standardprozessen die Basis, um ein Projektportfolio überhaupt steuern zu können.
Auf der anderen Seite sind die politischen Interdependenzen im Projektportfoliomanagement nicht zu unterschätzen. Vereinbarte Handlungsweisen und Prozesse sollten nicht nur für die Projektleiter, sondern auch für die beteiligten Managementfunktionen gelten, damit diese Regelungen überhaupt eine Chance haben, in Ihrer Organisation respektiert zu werden.
Die beiden Beispiele zeigen exemplarisch, dass die Verbesserungspotentiale sowohl auf den unteren als auch auf den oberen Ebenen des Projektportfoliomanagements liegen können. Es kommt also auf eine effektive, offene und schnelle Analyse und eine gemeinsame Umsetzung der identifizierten Maßnahmen an.
News
02.02.2012: HiSolutions entwickelt neuen Grundschutzbaustein
Neue Grundschutzbaustein Windows Server 2008 R2, eine Entwicklung von HiSolutions
09.11.2011: HiSolutions auf der "Modernen Staat"
HiSolutions als Partner für die Öffentliche Verwaltung auf dem Modernen Staat
01.11.2011: Mit professionellem Lizenzmanagement massive Einsparungen erzielen
Bei der Wiener Integral-Veranstaltung präsentierte Holger Bley Potenzial und Nutzen von professionellem Lizenz- und Software Asset Management.