HiSolutions AG
Anwendungsbeispiel
Auch hier gilt der vielzitierte Satz: „A Fool with a tool…“. Häufig liegt dies an Voraussetzungen, die bei der Einführung eines Tools nicht ausreichend berücksichtigt worden sind, weil man glaubte, diese allein mit der Toolexistenz in den Griff zu bekommen.
Wichtig ist beispielsweise, dass die Daten, die Sie aus den Projekten erhalten, inhaltlich und möglichst auch vom Format her vergleichbar sind. Damit ist eine einheitliche, von allen Projektleitern genutzte Projektmanagementmethodik bzw. ein Satz von Standardprozessen die Basis, um ein Projektportfolio überhaupt steuern zu können.
Auf der anderen Seite sind die politischen Interdependenzen im Projektportfoliomanagement nicht zu unterschätzen. Vereinbarte Handlungsweisen und Prozesse sollten nicht nur für die Projektleiter, sondern auch für die beteiligten Managementfunktionen gelten, damit diese Regelungen überhaupt eine Chance haben, in Ihrer Organisation respektiert zu werden.
Die beiden Beispiele zeigen exemplarisch, dass die Verbesserungspotentiale sowohl auf den unteren als auch auf den oberen Ebenen des Projektportfoliomanagements liegen können. Es kommt also auf eine effektive, offene und schnelle Analyse und eine gemeinsame Umsetzung der identifizierten Maßnahmen an.
News
26.08.2010: Mindestanforderungen an Compliance-Funktion (MaComp) veröffentlicht
Das vom Bundesamt für Finanzdienstleistungen (BaFin) im Juni diesen Jahres veröffentlichte Rundschreiben enthält insgesamt keine neuen Anorderungen, dafür aber Konkretisierungen des bestehenden Anforderungen.
10.08.2010: Großes Interesse am IT-Grundschutz-Tag
Die ausgebuchte Veranstaltung steht unter dem Leitthema "Zertifizierung aus allen Blickwinkeln" und wird mit Spannung von den Teilnehmern erwartet.
09.07.2010: HiSolutions Workshop "Lohnt sich ISO 20000?"
Vermehrt lassen Unternehmen ihre IT-Serviceorganisation nach ISO 20000 zertifizieren. Jedoch sind viele Entscheider unsicher, welcher Nutzen sich daraus ergibt...