HiSolutions AG
Anwendungsbeispiel
Auch hier gilt der vielzitierte Satz: „A Fool with a tool…“. Häufig liegt dies an Voraussetzungen, die bei der Einführung eines Tools nicht ausreichend berücksichtigt worden sind, weil man glaubte, diese allein mit der Toolexistenz in den Griff zu bekommen.
Wichtig ist beispielsweise, dass die Daten, die Sie aus den Projekten erhalten, inhaltlich und möglichst auch vom Format her vergleichbar sind. Damit ist eine einheitliche, von allen Projektleitern genutzte Projektmanagementmethodik bzw. ein Satz von Standardprozessen die Basis, um ein Projektportfolio überhaupt steuern zu können.
Auf der anderen Seite sind die politischen Interdependenzen im Projektportfoliomanagement nicht zu unterschätzen. Vereinbarte Handlungsweisen und Prozesse sollten nicht nur für die Projektleiter, sondern auch für die beteiligten Managementfunktionen gelten, damit diese Regelungen überhaupt eine Chance haben, in Ihrer Organisation respektiert zu werden.
Die beiden Beispiele zeigen exemplarisch, dass die Verbesserungspotentiale sowohl auf den unteren als auch auf den oberen Ebenen des Projektportfoliomanagements liegen können. Es kommt also auf eine effektive, offene und schnelle Analyse und eine gemeinsame Umsetzung der identifizierten Maßnahmen an.
News
14.5.2012: HiSolutions in neuem Corporate Design
20 Jahre HiSolutions geben uns Anlass zu einem neuen Unternehmensauftritt...
25.04.2012: IT-Grundschutz in großen Organisationen
Strategievorschläge über Sicherheitskonzepte in Großorganisationen von Frank Rustemeyer, Director System Security HiSolutions AG, in der aktuellen Ausgabe der <kes>.
17.04.2012: Gefahren und Lös- ungsansätze mobiler Endgeräte
Die Gefahren im Umgang mit mobilen Endgeräten in der neuen Ausgabe der iX, von unserem HiSolutions-Berater Christoph Puppe...