HiSolutions AG
Anwendungsbeispiel
Um die auf technischer Ebene erhobenen Monitoring-Daten aus Servicesicht nutzen zu können, müssen zunächst die Bestandteile Ihres Services über das Configuration Management klar definiert sein. Im nächsten Schritt lassen sich dadurch die technischen Daten auf Serviceebene korrelieren und so Aussagen zu verbrauchsspezifischen Kosten oder zu serviceübergreifenden Nutzungs- und Planungsübersichten und -szenarien treffen, um die Steuerung Ihres Services im täglichen Betrieb effizienter zu gestalten und die Anforderungen Ihrer Kunden hinsichtlich einer gerechten und transparenten Verrechnung Ihrer Services zu erfüllen. Diese Transparenz wird gemäß unseren Erfahrungen mehr und mehr nachgefragt und damit zunehmend zum kritischen Differenzierungsmerkmal, insbesondere wenn Sie in einer Beziehung zu Ihren Kunden stehen, die diesen die Auswahl unterschiedlicher Anbieter ermöglicht.
Wir analysieren Ihre aktuellen Fähigkeiten in Bezug auf Capacity und IT-Financial Management und erarbeiten mit Ihnen Ihren individuellen Weg zu mehr Transparenz, Kundenzufriedenheit und Effizienz im IT-Service Management.
News
26.08.2010: Mindestanforderungen an Compliance-Funktion (MaComp) veröffentlicht
Das vom Bundesamt für Finanzdienstleistungen (BaFin) im Juni diesen Jahres veröffentlichte Rundschreiben enthält insgesamt keine neuen Anorderungen, dafür aber Konkretisierungen des bestehenden Anforderungen.
10.08.2010: Großes Interesse am IT-Grundschutz-Tag
Die ausgebuchte Veranstaltung steht unter dem Leitthema "Zertifizierung aus allen Blickwinkeln" und wird mit Spannung von den Teilnehmern erwartet.
09.07.2010: HiSolutions Workshop "Lohnt sich ISO 20000?"
Vermehrt lassen Unternehmen ihre IT-Serviceorganisation nach ISO 20000 zertifizieren. Jedoch sind viele Entscheider unsicher, welcher Nutzen sich daraus ergibt...