20.03.2026
Grundschutz++ kompakt – jetzt auch online
Die Nachfrage nach unserem Wissensfrühstück „Know‑how to go – Grundschutz++“ war überwältigend. Da viele Interessierte nicht vor Ort dabei sein konnten, bieten wir das Format nun zusätzlich als kompakten Remote‑Termin an.
In dieser Online‑Session erhalten Sie einen prägnanten Überblick über die zentralen Entwicklungen rund um Grundschutz++, das neue digitale Regelwerk im OSCAL‑Format sowie die Blaupausen als Schlüssel für moderne, automatisierbare Sicherheitskonzepte.
Ideal für alle, die sich fundiert und ortsunabhängig über die Zukunft des IT‑Grundschutzes informieren möchten.
Wann?
Das Wissensfrühstück Know-how to go startet am 20.03.2026 ab 9:00 und endet um ca. 11:00 Uhr.
Wo?
Die Veranstaltung findet remote statt.
Wer?
Die Veranstaltung richtet sich an
- Informationssicherheits- und IT-Sicherheitsbeauftragte in Unternehmen und Behörden
- ISMS-Verantwortliche und Compliance-Manager
- IT-Architekten und Systemadministratoren, die Sicherheitskonzepte umsetzen
- Berater und Auditoren im Bereich Informationssicherheit
- Fach- und Führungskräfte, die sich mit BSI IT-Grundschutz, Risikomanagement und Automatisierung beschäftigen
Ihre Referenten

Sebastian Reinhardt
ist Experte für BSI IT-Grundschutz und die neue Methodik Grundschutz++. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Einführung und Umsetzung von ISMS nach ISO/IEC 27001 sowie der Erstellung von Sicherheitskonzepten für Behörden und große Institutionen. Als Projektleiter und Trainer begleitet er Organisationen bei der Transformation vom klassischen IT-Grundschutz hin zu Grundschutz++ und vermittelt praxisnah die Chancen für Automatisierung und moderne Sicherheitskonzepte.

Benjamin Neweling
berät Unternehmen und öffentliche Institutionen bei der Sicherheitskonzeption und der Einführung von ISMS auf Basis des BSI IT-Grundschutzes. Neben Audits und Schulungen begleitet er die fachliche Entwicklung von ISMS-Tools. Als Experte verbindet er dabei etablierte Sicherheitsstandards mit modernen Anforderungen an die KI-Governance.
Agenda
Frank Rustemeyer
Sebastian Reinhardt
Benjamin Neweling
18.02.2026 | Berlin
Die Inhalte des Wissensfrühstücks zum Thema Grundschutz++
Die Informationssicherheit steht vor einem Paradigmenwechsel: Mit Grundschutz++ präsentiert das BSI eine modernisierte Methodik, die den Weg für mehr Flexibilität und Automatisierung ebnet. In drei aufeinander abgestimmten Vorträgen beleuchten wir die radikale Neuausrichtung des IT-Grundschutzes, das digitale Regelwerk im OSCAL-Format und die neuen Blaupausen als Schlüsselinstrument für effiziente Sicherheitskonzepte. Erleben Sie, wie sich Evolution in Revolution verwandelt – und welche Chancen sich für Ihr ISMS eröffnen.
IT-Grundschutz zu Grundschutz++
Der IT-Grundschutz steht vor seiner größten Veränderung seit Jahren. Als Reaktion auf eine sich dynamisch wandelnde Informationssicherheitslandschaft und das Feedback der Anwender präsentiert das BSI mit dem Grundschutz++ (GS++) eine grundlegend modernisierte Methodik. Dieser Vortrag führt Sie durch die radikale Neuausrichtung – weg vom Monolithen, hin zu einem flexiblen Konzept mit verschiedenen Schichten, das den Weg für automatisierte Verarbeitung (OSCAL) ebnet.
Deep Dive Kompendium – Das digitale Regelwerk
Während sich die Methodik wandelt, ändert sich auch das Werkzeug radikal: Grundschutz++ verabschiedet sich vom klassischen „Buch“ und setzt auf strukturierte Daten im OSCAL-Format. Dieser Deep Dive öffnet die Motorhaube des neuen Regelwerks. Wir beleuchten die technische Architektur hinter den neuen Praktiken, klären das Zusammenspiel von Profilen und Katalogen und zeigen auf, wie durch maschinenlesbare Satzschablonen echte Automatisierung („Compliance as Code“) im ISMS möglich wird.
Blaupausen im Grundschutz++ – digitale Schablonen für Informationssicherheit
Mit IT-Grundschutz++ wird die Erstellung und Verwaltung von Sicherheitskonzeptionen smarter, modularer und digitaler. Das Herzstück dieser Revolution? Blaupausen. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie diese „digitalen Schablonen“ als Brücke zwischen komplexen Anforderungskatalogen und Ihrer individuellen Unternehmensrealität dienen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch den Einsatz nicht nur Zeit sparen, sondern eine neue Ebene der Vergleichbarkeit und Rückverfolgbarkeit erreichen und dies mittels OSCAL-Profiles technisch umsetzen.


