Nach zehn Jahren regelmäßiger Wartungszahlungen wollte ein Finanzdienstleister seine IBM-Lizenzierung neu bewerten und Kosten reduzieren. Im Fokus standen die installierte Basis, bestehende Verträge sowie die Frage, welche Vorteile ein Wechsel der Produktgruppe und Lizenzmetriken bieten kann.
Ziele
Überprüfen, neu ordnen und bedarfsgerecht umstellen
Nach zehn Jahren kontinuierlicher Wartungszahlungen stellte der IBM-Produktverantwortliche im Fachbereich Informationssysteme eines Finanzdienstleisters die bestehenden Verträge auf den Prüfstand. Er wollte wissen, ob die gewachsene Produkt- und Wartungsstruktur noch dem tatsächlichen Bedarf entsprach. Das Ziel war klar. Optimierungsmöglichkeiten identifizieren und die laufenden Kosten senken, ohne den stabilen Betrieb der IBM-Produkte zu gefährden.
Herausforderungen
Fehlende Transparenz, Unklare Zuständigkeiten und Abläufe im Lizenzmanagement, Komplexer Abgleich
Es war notwendig durch Herstelleranforderungen und Veränderungen im Produktangebot die Prozesse im Lizenzmanagement anzupassen. Es mussten neue Sichtweisen auf die installierte Basis und das Inventar sowie neue Prozesse in der IT etabliert werden. Das Change Management hin zur Einführung des „IBM Licence Metric Tools“ (ILMT) mit Sub-Capacity-Nutzung sowie die Veränderung der Metriken stellte den Endkunden vor Herausforderungen.
Umsetzung
Lizenzwissen schulen und aufbauen, Compliance im Betrieb absichern, Vertrag und ILMT-Einführung begleiten
Relativ schnell wurde erkannt, dass es einige Optimierungspotenziale gibt. Die lizenzrechtlichen Sachverhalte, die Pflichten des Lizenznehmers und organisatorischen Änderungen wurden in Workshops behandelt und geschult. Die Vertragsumstellung mit IBM wurde in allen Phasen begleitet und kaufmännisch beobachtet, genauso wie die technische Einführung des ILMT. Die IT-Organisation wurde auf neue, regelmäßige technische Tätigkeiten ausgerichtet und geschult. Ein Testdurchlauf und eine Compliance-Simulation bildeten den Abschluss des Projektes.
Ergebnis
IBM-Lizenzkosten durch neue Metriken und Sub-Capacity-Nutzung senken
Die Umstellung auf eine andere IBM-Produktgruppe und auf andere Metriken, sowie die Nutzung der Sub-Capacity-Regelungen mit ILMT, führten mittelfristig zu erheblichen finanziellen Einsparungen.
Das sagt unser Kunde
Die HiSolutions AG hat gezeigt, dass unsere Wünsche verstanden hat. Die Optimierungsvorschläger waren fundiert und logisch und die Begleitung bei der Umsetzung sehr professionell. Die Ergebnisse führen in einer 5 Jahres-Betrachtung zu erheblichen finanziellen Vorteilen für unser Unternehmen.“
Ihr Ansprechpartner
Thoralf Drews
Ob IBM, HCL oder Audit Defense – ich begleite Sie bei Lizenzanalysen, Gutachten und Vertragsfragen, herstellerunabhängig und praxisnah. Lassen Sie uns sprechen – Ihre erfolgreiche IBM-Strategie beginnt mit proaktivem Lizenzmanagement.

Thoralf Drews ist Senior Consultant bei HiSolutions. Gemeinsam mit dem ITM-Team berät er Unternehmen zu IBM-, HCL- und SAP-Lizenzen, ILMT-Services und Audit Defense und begleitet Sie bei Vertragsanalysen, Bilanzierungen und Compliance-Fragen.
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